17.03.2026

Wetterschutz aus Holz für neue Automaten an der Mozartstraße in Bautzen

Azubi-Projekt von Hentschke Bau stärkt Treffpunkt im Viertel rund um die „Oase“

In der Mozartstraße ist die „Oase“ mehr als ein Ort, an dem man gut und bezahlbar essen kann. Für viele im Viertel ist sie ein Stück Alltag, ein vertrauter Anlaufpunkt – mittags, und je nach Tag auch am Abend. Hier kennt man sich, hier bleibt man kurz stehen, hier entstehen Gespräche. Möglich wird das vor allem durch die Inhaberin und ihren Mann, die im Viertel tief verwurzelt sind und sich seit Jahren mit viel Herz für die Nachbarschaft einsetzen.

Mehr Flexibilität für den Alltag im Viertel

Nun wächst das Angebot – und mit ihm die Flexibilität für alle, die nicht immer zu festen Zeiten essen können. Zwei neue Essensautomaten und ein Getränkeautomat ergänzen die „Oase“. In den Essensautomaten stehen über 70 tiefgefrorene, hochwertige Gerichte bereit – zum Mitnehmen oder direkt vor Ort. Denn in den Geräten sind Öfen integriert, die die Speisen in wenigen Minuten erhitzen. Gerade für junge Leute, Rentner oder Menschen aus der Schichtarbeit ist das eine praktische Lösung – und gleichzeitig ein weiterer Grund, warum der Bereich rund um die „Oase“ als Treffpunkt im Quartier noch wichtiger wird.

Ein Dach für Begegnungen: Azubis bauen pro bono

Damit dieser kleine neue Mittelpunkt auch bei Wind, Regen und winterlicher Kälte ein einladender Ort bleibt, hat Hentschke Bau pro bono zwei Holz-Überdachungen umgesetzt – als Azubi-Projekt. Die Konstruktionen schaffen Schutz für die Automaten und für die Menschen, die dort zusammenkommen. So wird aus einem technischen Angebot ein Platz, der das ganze Jahr über funktioniert: unkompliziert, nah, mitten im Leben.

Tjark Schulze, Manfred Schmidt, Florian Buck und Maik Rudel besichtigten stellvertretend für alle beteiligten Azubis das Ensemble noch einmal und überzeugten sich vom gelungenen Ergebnis des fertigen Projekts.

Statement von Jörg Drews, Geschäftsführer der Hentschke Bau GmbH: „Die ‚Oase‘ ist ein Ort, der Menschen zusammenbringt – und genau solche Orte brauchen unsere Stadtteile. Uns war wichtig, dass die Automaten nicht einfach nur aufgestellt werden, sondern dass es auch drumherum passt: wettergeschützt, einladend und so, dass man gern kurz stehen bleibt. Für unsere Auszubildenden war das Projekt eine tolle Gelegenheit, etwas Sinnvolles mit den eigenen Händen zu schaffen – und für uns ist es ein Beitrag zu einem Quartier, das von Zusammenhalt lebt. Wir wünschen der ‚Oase‘ weiterhin viel Erfolg und hoffen, dass der neue Bereich viele Begegnungen möglich macht.

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