FirmengeschichteHentschke Bau GmbH

Hentschke Bau zählt seit seiner Gründung im Jahr 1857 zu den technisch versierten und regional prägenden Bauunternehmen Ostsachsens. Aus einer gewachsenen Handwerkstradition heraus hat sich ein Unternehmen entwickelt, das mit eigener Forschung, modernen Fertigungsanlagen und einer außergewöhnlichen Leistungstiefe arbeitet. Diese Verbindung aus historischer Verwurzelung, hohem Qualitätsanspruch und nachhaltigem Denken prägt das Selbstverständnis von Hentschke Bau bis heute.

1857

Das Unternehmen wurde 1857 von Maurermeister Pätzold in Bautzen gegründet.

1875 – 1908

1875 übernahm Baumeister Friedrich August Zimmermann die Geschäfte, bevor 1908 Max Hentschke das Bauunternehmen erwarb und ihm seinen bis heute bekannten Namen gab.
1875 – 1908

1934 – 1972

Nach dem Tod von Max Hentschke ging das Unternehmen 1934 an seinen Sohn Ernst-Hans Hentschke über. Mit der zwangsweisen Verstaatlichung 1972 wurde es unter dem Namen „VEB (K) Wohnungsbau Bautzen“ weitergeführt.
1934 – 1972

1990 – 1992

Nach der politischen Wende erfolgte 1990 die Reprivatisierung. Unter der Leitung der Familie Hentschke und Dipl.-Ing. Jan J. Schütt wurde die Hentschke Baugesellschaft mbH & Co. KG gegründet. Ein Jahr später schied die Familie Hentschke aus. 1992 entstand die Hentschke Bau GmbH mit Dipl.-Ing. Jörg Drews als Geschäftsführer.
1990 – 1992

1999 – 2007

1999 verlegte das Unternehmen seinen Sitz in die Zeppelinstraße in Bautzen. Die Produktions- und Logistikflächen wurden bis 2005 auf über 35.000 Quadratmeter erweitert. 2007 trat Dipl.-Ing. Thomas Alscher als weiterer Geschäftsführer an die Spitze. Im selben Jahr erwarb Hentschke ein Bürogebäude in Erfurt.
1999 – 2007

2008

Mit dem Aufbau eines eigenen Betonfertigteilwerks in Bautzen-Nord entstand 2008 eine Produktionsfläche von 20.000 Quadratmetern sowie 35.000 Quadratmetern Lagerfläche.
2008

2009

2009 folgte der Ausbau des Hauptsitzes sowie der Umzug und die Erweiterung des Büros in Dresden.
2009

2015 – 2017

Das Bürogebäude in Erfurt wurde 2015 modernisiert. Zwei Jahre später feierte das Unternehmen mit einer Festwoche sein 160-jähriges Bestehen.
2015 – 2017

2018 – 2023

In den Jahren 2018 und 2019 überschritten die Auftragseingänge erstmals die Marke von 200 Millionen Euro pro Jahr. 2020 setzte sich das Wachstum in Umsatz und Personal fort. 2021 eröffnete Hentschke eine eigene Stahlbau-Sparte am Standort des Betonfertigteilwerks in Bautzen-Nord. 2023 erfolgte der Neubau einer eigenen Strahl- und Lackierhalle am Firmensitz des Unternehmens.
2018 – 2023

2025

Der Bereich Forschung und Entwicklung war und ist ein wesentlicher Arbeitsschwerpunkt – und wurde weiter ausgebaut. Im März erfolgte die Eröffnung der Forschungsbrücke in unmittelbarer Nähe zum Betonfertigteilwerk. Sie war und ist einer der zahlreichen Schwerpunkte im Forschungs- und Entwicklungsbereich.
2025